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Stätten und Stationen religiösen Wirkens

Studien zur Kirchengeschichte der zweisprachigen Oberlausitz; herausgegeben von Lars-Arne Dannenberg und Dietrich Scholze; veröffentlicht in Verbindung mit der Oberlaus. Gesellsch. der Wiss.; Schriften des Sorbischen Instituts 4
Das Christentum ist die geistige Kraft, die seit über 1000 Jahren die Geschichte der Oberlausitz prägt. Der besondere Reiz der Kirchengeschichte liegt hier nicht allein im Nebeneinander der verschiedenen Bekenntnisse, sondern auch im Miteinander zweier Völker: der Deutschen und der Sorben.

Beschreibung

Das Christentum ist die geistige Kraft, die seit über 1000 Jahren die Geschichte der Oberlausitz prägt. Der besondere Reiz der Kirchengeschichte liegt hier nicht allein im Nebeneinander der verschiedenen Bekenntnisse, sondern auch im Miteinander zweier Völker: der Deutschen und der Sorben. Der „verhinderte Staat“ Oberlausitz weist damit eine Konstellation auf, die es in dieser Form in Deutschland kein zweites Mal gibt. Die Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften und das Sorbische Institut nahmen dies zum Anlass, eine groß angelegte Tagung zum Thema zu veranstalten. In den 15 Beiträgen des Konferenzbandes spannt sich der Bogen vom Hochmittelalter, als Bischof Bruno II. von Meißen die Region zum christlichen Glauben führte, über die Reformation mit ihren weitreichenden Auswirkungen für Politik und Kirchenwesen bis hin zu den Erfahrungen sorbischer Katholiken in der DDR.

Leserstimme zum Buch

»Auf amüsante Weise gelingt ein Einblick in den mittelalterlichen Pfarreralltag mit ‚untreuen‘ Pfarrhaushälterinnen und ‚neun Teufeln‘, wie Patronatsherren, Bauern und Bischof, die den Pfarrer plagten.« (Irmela Henning)

Zusatzinformation

ISBN 978-3-7420-2136-6
Sprache des Artikels Deutsch
Bibliografische Angaben 2009
336 S., Broschur

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Beschreibung

Das Christentum ist die geistige Kraft, die seit über 1000 Jahren die Geschichte der Oberlausitz prägt. Der besondere Reiz der Kirchengeschichte liegt hier nicht allein im Nebeneinander der verschiedenen Bekenntnisse, sondern auch im Miteinander zweier Völker: der Deutschen und der Sorben. Der „verhinderte Staat“ Oberlausitz weist damit eine Konstellation auf, die es in dieser Form in Deutschland kein zweites Mal gibt. Die Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften und das Sorbische Institut nahmen dies zum Anlass, eine groß angelegte Tagung zum Thema zu veranstalten. In den 15 Beiträgen des Konferenzbandes spannt sich der Bogen vom Hochmittelalter, als Bischof Bruno II. von Meißen die Region zum christlichen Glauben führte, über die Reformation mit ihren weitreichenden Auswirkungen für Politik und Kirchenwesen bis hin zu den Erfahrungen sorbischer Katholiken in der DDR.

Leserstimme zum Buch

»Auf amüsante Weise gelingt ein Einblick in den mittelalterlichen Pfarreralltag mit ‚untreuen‘ Pfarrhaushälterinnen und ‚neun Teufeln‘, wie Patronatsherren, Bauern und Bischof, die den Pfarrer plagten.« (Irmela Henning)

Zusatzinformation

ISBN 978-3-7420-2136-6
Sprache des Artikels Deutsch
Bibliografische Angaben 2009
336 S., Broschur