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Neues Kinderbuch von Dorothea Šołćina erschienen
Neues Kinderbuch von Dorothea Šołćina erschienen

Eine neue spannende Weihnachtsgeschichte in sorbischer Sprache hat die Bautzener Autorin Dorothea Šołćina unter dem Titel  „Jank a Majka w njebjesach“  (Jank und Majka im Himmel) für Leser ab 4 Jahren vorgelegt, größere Kinder können diese gern auch schon selbst lesen. Stimmungsvolle farbige Illustrationen, die so richtig auf die Weihnachtszeit einstimmen, hat Friederike Ablang gefertigt.

Worum jedoch geht es in dieser Weihnachtsgeschichte?

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„Knjez Mróz a knjeni Zyma“ (Herr Frost und Frau Winter) erneut erschienen
„Knjez Mróz a knjeni Zyma“ (Herr Frost und Frau Winter) erneut erschienen

Gerade zur rechten Zeit, zu Beginn des Winters, ist die beliebte Geschichte um Herrn Frost und Frau Winter in sorbischer Sprache wieder im Angebot. Die 1990 auf LP und MC erschienene  Erzählung von Marja Krawcec mit 14 Liedern von Marhata Cyžec hat schon zahlreiche Kindern erfreut. Nun ist sie als CD erneut erhältlich, mit beigelegtem Textheft der Lieder.

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„Statistik der Lausitzer Sorben“ als faszinierende wissenschaftliche Quelle
„Statistik der Lausitzer Sorben“ als faszinierende wissenschaftliche Quelle

Von 1884 bis 1886 veröffentlichte der sorbische Ethnograf, Sprachwissenschaftler und Gründungsvater der Sorabistik Arnošt Muka (Ernst Mucke) einen der bis heute bedeutendsten und einflussreichsten Texte der sorbischen Publizistik: die „Statistika łužiskich Serbow“. Hierfür hatte er selbst große Teile der Niederlausitz durchwandert und sich mithilfe lokaler Informatoren ein genaues Bild über die sprachlichen Gegebenheiten des sorbischen Siedlungsgebiets gemacht. Aber das Buch ist weit mehr als ein Zahlenwerk. Es ist mit seinen ausführlichen Beschreibungen dörflichen Lebens und sprachpolitischen Kampfansagen eine faszinierende Quelle für Volkskundler, Historiker, Soziologen, Heimatforscher und Ortschronisten.

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„A srjedźa Kaponica – Mittendrin der Hahneberg“ – ein unterhaltsames sorbisch-deutsches Lesebuch
„A srjedźa Kaponica – Mittendrin der Hahneberg“ – ein unterhaltsames sorbisch-deutsches Lesebuch

In seinem dritten zweisprachigen Lesebuch widmet sich der Herausgeber Marko Greulich der Gegend der evangelischen Kirchgemeinden Königswartha, Neschwitz und Milkel-Luppa. Mit zahlreichen Berichten aus historischen sorbischen Zeitungen und Auszügen aus literarischen Texten über diese Gegend zeichnet er auf unterhaltsame Weise ein lebendiges Bild vom Leben auf dem Lande in der zweiten Hälfte des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

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Erwin Hanuš erzählt aus seinem Leben
Erwin Hanuš erzählt aus seinem Leben

 „Wósłonki mójogo žywjenja“, wörtlich: Splitter meines Lebens, so der Titel des neuen niedersorbischen Buches, in dem Erwin Hanuš aus seinem Leben erzählt. Lesenswert sind seine Erinnerungen, ergänzt durch eigene Reime und Verse. Man darf also gespannt sein! Besonders jedoch werden sich seine unzähligen Schüler und Sorbisch-Kursteilnehmer freuen, die ihn zum Aufzeichnen dieser Erinnerungssplitter ermuntert haben.

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Neuer Lyrikband von Róža Domašcyna
Neuer Lyrikband von Róža Domašcyna

Unter dem Titel „W času zeza časa“ (Die Zeit hinter der Zeit) ist ein neues Buch von Róža Domašcyna erschienen. In den meist sorbischen Gedichten und kurzen Texten ruft die Dichterin vertraute Themen auf: die sorbische Sprache, vernichtetes Land, die Gier der Mächtigen, die Vergänglichkeit der Erde und des Lebens und mehr als sonst ungewöhnliche Beobachtungen und phantastisch Ersonnenes in der Natur.

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Die „Losungen“ für 2020 in sorbischer Sprache erschienen
Die „Losungen“ für 2020 in sorbischer Sprache erschienen

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine für das Jahr 2020 sind ab jetzt in sorbischer Sprache lieferbar. Zum zwanzigsten Mal sind sie nun schon in Obersorbisch erschienen, zum zweiten Mal in Niedersorbisch. Die Losungen sind ein kleines, in über 50 Sprachen verbreitetes Buch, das für jeden Tag zwei Bibelverse enthält: die (geloste) »Losung« aus dem Alten Testament und den (dazu ausgewählten) »Lehrtext« aus dem Neuen Testament.

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„Z Lipicy do hole“ (Von Leipsberg in die Heide) ─  historischer Einblick in das Leben in den sorbischen Dörfern
„Z Lipicy do hole“ (Von Leipsberg in die Heide) ─ historischer Einblick in das Leben in den sorbischen Dörfern

Was hatte die Crostwitzer Hebamme Hilža Dórnikowa 1793 in Jiedlitz zu tun? Wie ist es dazu gekommen, dass den weiblichen Hochzeitsgästen auf einer Hochzeit deren seidene Bänder zerschnitten wurden? Was hat die Prinzessin Mathilda anlässlich ihres Besuches 1899 in Nebelschütz gemacht? Oder wie war das Gründungsfest des „Bratrowstwo“, dem Verein katholischer Sorben der Wittichenauer Pfarrgemeinde? Wer sich für diese und weitere Fragen aus der sorbischen Dorfgeschichte interessiert, sollte sich das von Michał Anders und Pětr Lipič herausgegebene Buch „Z Lipicy do hole (Von Leipsberg in die Heide) zur Hand nehmen.

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Obersorbischer Buchkalender „Serbska protyka 2020“ erschienen!
Obersorbischer Buchkalender „Serbska protyka 2020“ erschienen!

Pünktlich zum Herbstbeginn bekommen alle sorbischen Leser wieder ihren traditionellen Buchkalender in die Hand. Im kommenden Jahr ist Titeldorf das mitten in der Lausitz liegende Neschwitz. Das Dorf hat viele Spuren in der regionalen Geschichte hinterlassen. Deshalb war es an der Zeit, sich ihm eingehender zu widmen. Handrij Wirth setzt sich mit der Geschichte von Neschwitz auseinander, Arnd Lehmann stellt das Heimatmuseum vor, Lubina Malinkowa beleuchtet das fruchtbare Wirken von Jurij Mjeń und Franc Šěn beschreibt die dichterischen Anfänge des gebürtigen Neschwitzers Jan Hajnca.

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Sielow im Mittelpunkt der „Serbska pratyja 2020“
Sielow im Mittelpunkt der „Serbska pratyja 2020“

Der niedersorbisch-wendische Buchkalender gelangt auch dieses Jahr pünklich zum Herbstbeginn zu seinen Lesern. Die Pratyja-Redakteure  ─ Horst Adam, Adelheid Dawmowa und Ingrid Hustetowa ─ haben rund 60 Beiträge von fast 40 Autorinnen und Autoren zusammengestellt. So können sich die Leser wieder auf eine abwechslungsreiche Lektüre freuen.

„Žylow, ty sy rědna wjas serbojska ʺ, so wird Sielow im bekannten Lied von Werner Měškank besungen. Wen wundert es da, dass die Pratyja in ihrem neuen Jahrgang in dieses 1993 nach Cottbus eingemeindete Dorf einkehrt.

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