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25. Literaturkirmes des Domowina-Verlages
25. Literaturkirmes des Domowina-Verlages

Mit Buchpremiere der »Serbska protyka 2020«

 Es lesen Róža Domašcyna, Marko Greulich, Pětr Šołta,

es singt der Chor Seidewinkel.

 21. 09. 2019, ab 16.30 Uhr, (Beginn des Programms: 17.00 Uhr), Gaststätte »Herrschaftlicher Gasthof«, Neschwitz

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Erwin Hanuš erzählt aus seinem Leben
Erwin Hanuš erzählt aus seinem Leben

 „Wósłonki mójogo žywjenja“, wörtlich: Splitter meines Lebens, so der Titel des neuen niedersorbischen Buches, in dem Erwin Hanuš aus seinem Leben erzählt. Lesenswert sind seine Erinnerungen, ergänzt durch eigene Reime und Verse. Man darf also gespannt sein! Besonders jedoch werden sich seine unzähligen Schüler und Sorbisch-Kursteilnehmer freuen, die ihn zum Aufzeichnen dieser Erinnerungssplitter ermuntert haben.

Lesungen:

26. 09. 2019, 19.30 Uhr, Smoler᾿sche Verlagsbuchhandlung Bautzen

17. 10. 2019, 18.00 Uhr, Wendisches Haus Cottbus

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Sielow im Mittelpunkt der „Serbska pratyja 2020“
Sielow im Mittelpunkt der „Serbska pratyja 2020“

Der niedersorbisch-wendische Buchkalender gelangt auch dieses Jahr pünklich zum Herbstbeginn zu seinen Lesern. Die Pratyja-Redakteure  ─ Horst Adam, Adelheid Dawmowa und Ingrid Hustetowa ─ haben rund 60 Beiträge von fast 40 Autorinnen und Autoren zusammengestellt. So können sich die Leser wieder auf eine abwechslungsreiche Lektüre freuen.

„Žylow, ty sy rědna wjas serbojska ʺ, so wird Sielow im bekannten Lied von Werner Měškank besungen. Wen wundert es da, dass die Pratyja in ihrem neuen Jahrgang in dieses 1993 nach Cottbus eingemeindete Dorf einkehrt.

Buchpremiere der „Serbska pratyja 2020“

27. 09. 2019, 18.00 Uhr, Sielow (Sportlerheim)

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Obersorbischer Buchkalender „Serbska protyka 2020“ erschienen!
Obersorbischer Buchkalender „Serbska protyka 2020“ erschienen!

Pünktlich zum Herbstbeginn bekommen alle sorbischen Leser wieder ihren traditionellen Buchkalender in die Hand. Im kommenden Jahr ist Titeldorf das mitten in der Lausitz liegende Neschwitz. Das Dorf hat viele Spuren in der regionalen Geschichte hinterlassen. Deshalb war es an der Zeit, sich ihm eingehender zu widmen. Handrij Wirth setzt sich mit der Geschichte von Neschwitz auseinander, Arnd Lehmann stellt das Heimatmuseum vor, Lubina Malinkowa beleuchtet das fruchtbare Wirken von Jurij Mjeń und Franc Šěn beschreibt die dichterischen Anfänge des gebürtigen Neschwitzers Jan Hajnca.

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Übersicht des künstlerischen Schaffens von Maja Nagel
Übersicht des künstlerischen Schaffens von Maja Nagel

Maja Nagel gehört zu den herausragendsten sorbischen Künstlerinnen der Gegenwart. Anlässlich ihres 60. Geburtstages gibt der Domowina-Verlag einen Überblick ihres künstlerischen Schaffens in dem Buch „kaskady • kaskaden“ heraus. Anhand von mehreren hundert Grafiken, Aquarellen und Gemälden spürt die vorliegende Publikation ihrem Werdegang nach und beleuchtet ihr Schaffen der vergangenen Jahrzehnte.

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„Z Lipicy do hole“ (Von Leipsberg in die Heide) ─  historischer Einblick in das Leben in den sorbischen Dörfern
„Z Lipicy do hole“ (Von Leipsberg in die Heide) ─ historischer Einblick in das Leben in den sorbischen Dörfern

Was hatte die Crostwitzer Hebamme Hilža Dórnikowa 1793 in Jiedlitz zu tun? Wie ist es dazu gekommen, dass den weiblichen Hochzeitsgästen auf einer Hochzeit deren seidene Bänder zerschnitten wurden? Was hat die Prinzessin Mathilda anlässlich ihres Besuches 1899 in Nebelschütz gemacht? Oder wie war das Gründungsfest des „Bratrowstwo“, dem Verein katholischer Sorben der Wittichenauer Pfarrgemeinde? Wer sich für diese und weitere Fragen aus der sorbischen Dorfgeschichte interessiert, sollte sich das von Michał Anders und Pětr Lipič herausgegebene Buch „Z Lipicy do hole (Von Leipsberg in die Heide) zur Hand nehmen.

Buchpremiere in sorbischer Sprache

25. 09. 2019, 19.00 Uhr, Aula der Sorbischen Grundschule „Šula Ćišinskeho“ Panschwitz-Kuckau

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„A srjedźa Kaponica – Mittendrin der Hahneberg“ – ein unterhaltsames sorbisch-deutsches Lesebuch
„A srjedźa Kaponica – Mittendrin der Hahneberg“ – ein unterhaltsames sorbisch-deutsches Lesebuch

In seinem dritten zweisprachigen Lesebuch widmet sich der Herausgeber Marko Greulich der Gegend der evangelischen Kirchgemeinden Königswartha, Neschwitz und Milkel-Luppa. Mit zahlreichen Berichten aus historischen sorbischen Zeitungen und Auszügen aus literarischen Texten über diese Gegend zeichnet er auf unterhaltsame Weise ein lebendiges Bild vom Leben auf dem Lande in der zweiten Hälfte des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Buchpremiere

18. 10. 2019, 16.00 Uhr, Pfarrscheune- Kirchgemeinde Königswartha

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Pettersson und Findus jetzt in sorbischer Sprache
Pettersson und Findus jetzt in sorbischer Sprache

Sven Nordqvist ist in Deutschland und seinem Heimatland Schweden einer der beliebtesten Autoren für Kinderbücher. Er ist vor allem für die Bücher um Pettersson und Findus bekannt. Ein Buch aus dieser Reihe, „Findus und der Hahn im Korb“, ist jetzt sowohl in obersorbischer als auch in niedersorbischer Sprache erschienen.

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Buch zum 3-Regionen-Projekt herausgegeben
Buch zum 3-Regionen-Projekt herausgegeben

„Landschaften werden zu Energieträgern, deren Abbilder, die Landschaftsbilder, zu Ideenträgernʺ, so der Kärtner slowenische Künstler Karl Vouk in seinem Geleit zum gemeinsamen Kulturprojekt der Stiftung für das sorbische Volk mit Kärtner, slowenischen und sorbischen Museen und Literaturhäusern und den von ihnen nominierten Künstlerinnen und Künstlern. Unter dem mehrsprachigen Titel „Wobrazy krajiny. Podobe pokrajine. Bilder einer Landschaft. Wobraze krajinyʺ ist jetzt das Buch zum Projekt erschienen.

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Publikation zu sorbischen Denkmälern erschienen
Publikation zu sorbischen Denkmälern erschienen

„Serbske pomniki“ lautet der Titel des neuesten, sorbischsprachigen Buchs der Wissenschaftlerin Trudla Malinkowa. In dem Denkmalführer widmet sie sich sorbischen Gedenkstätten und Erinnerungsorten.

Die Tradition des Aufstellens von Denkmälern und des Anbringens von Gedenktafeln für verdienstvolle Persönlichkeiten oder herausragende Ereignisse der sorbischen Geschichte reicht zurück bis in das 19. Jahrhundert. Im Jahre 1867 wurde das erste Denkmal für Jan Michał Budar in Großpostwitz aufgestellt. Bis zum heutigen Tag folgten mehr als 200 Grabstätten ─ in der Ober- und Niederlausitz, aber auch jenseits ihrer Grenzen und auch außerhalb Deutschlands.

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